IROPA Elektrotechnik

Historie

IROPA wurde 1972 von den Herren Wilhelm Rodemann und Helmut Pank gegründet. In den Anfängen wurden Steuerungen von Maschinen und Anlagen noch in Relais- bzw. in Schützentechnik gegebenfalls in Logikmodulen realisiert. IROPA erkannte aber früh, dass die Zukunft im Einsatz speicherprogrammierbarer Steuerungen liegt. Es wurden Steuerungen von Siemens (S3) und von Klöckner-Möller eingesetzt.

Da es zu Beginn keine geeigneten Programmiersysteme gab, entwickelte IROPA eigene Programmiertools für PC's, für die Steuerungen S3, Klöckner-Möller, IPC und S5, sowie die erforderlichen Hardware-Schnittstellen zu diesen Steuerungen. Um den Bedienern detaillierte Informationen des Prozesses und Anlagenzustandes zu geben, wurde ein Störmeldesystem und ein einfaches Visualisierungssystem für Commodore CBM-Rechner entwickelt.

Mit Verbreitung der heutigen PC's Anfang der 80er Jahre, wurden die vorhandenen Tools auf diesen PC's mit MS-DOS neu realisiert und es entstand ein komfortables Visualisierungssystem (ONANZxx) mit eigenem Grafikeditor für die VISU-Bilder. Dieses Visualisierungssystem konnte detaillierte Anlageninformationen, Störmeldungen (aktuell und historisch) anzeigen und Anlagenprozessdaten speichern.

IROPA hat immer schon einen Schwerpunkt in die Erfassung und Auswertung von Produktions- und Prozessdaten gelegt. Diese Daten wurden dort erfasst, wo sie entstehen, direkt aus den Anlagensteuerungen, früher in Relativen-Dateien, heute in SQL-Datenbanken. Darauf aufsetzend wurden Kunden-, bzw. anlagenspezifische Auswertungen geschrieben. Diese Entwicklungen wurden für heutige Steuerungssysteme wie Siemens S7 oder Allen Bradley weitergeführt.

In den letzten Jahren setzen wir in Bezug auf Visualisierung verstärkt auf webbasierte Systeme. Daraus entstand unsere Eigenentwicklung, IROPA-DMS, die aus 3 Komponenten besteht, dem DatenClient, dem MDDS und dem WeBS.